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CoronaCheck

Die aktuelle Strategie der Schweiz als Antwort auf die Coronavirus-Epidemie

Das derzeitige Ziel ist es, die Verbreitung der Epidemie zu verlangsamen sowie Personen zu schützen, die stärker gefährdet sind, schwer zu erkranken (besonders anfällige Personen). Ausserdem soll in den Gesundheitszentren die Behandlung besonders schwerer Fälle weiterhin gewährleistet werden können.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist die bisherige Strategie, jeden Fall und deren Kontakte zu identifizieren und unter Quarantäne zu stellen, nicht mehr effizient. Die Symptome der COVID-19-Erkrankung sind nämlich meist mild und können von den Patienten daher nicht als solche erkannt werden. Somit können die meisten Fälle gar nicht identifiziert werden. Auch das Kriterium des Aufenthalts in betroffenen Ländern (z. B. Italien) ist nicht mehr genügend, da man sich mittlerweile auch in der Schweiz anstecken kann. Die vorhandenen Ressourcen müssen daher bevorzugt für die schweren Fälle und die vemehrt gefährdeten Personen zur Verfügung stehen.

Die neue Strategie (seit dem 8. März) beinhaltet daher:

  1. Die Reduzierung sozialer Kontakte (Social Distancing) erlaubt es, besonders gefährdete Personen zu schützen 
  2. Priorisierung der Behandlung von schweren Fällen und speziell gefährdeten Personen durch das Gesundheitssystem sowie Schutz des Personals im Gesundheitsbereich und in Pflegeheimen
  3. Erkrankte, die keine stationäre Behandlung benötigen, werden nicht immer getestet und sollen sich selbst zu Hause isolieren.
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Für die Bevölkerung

Der Coronacheck erlaubt Ihnen, auf rasche Art Ihr Risiko (oder das Ihres Kindes), an der COVID-19 Krankheit zu leiden, abzuschätzen und informiert Sie über das weitere Vorgehen.

Falls Sie sich zum Beispiel fragen:
«Soll ich meinen Arzt oder meine Ärztin anrufen oder eine medizinische Anlaufstelle aufsuchen, falls ich denke, infiziert zu sein?»
«Gehöre ich oder mein Kind zur Risikogruppe?»

Evaluierung beginnen

Für medizinisches Fachpersonal

Falls Sie eine medizinische Fachperson sind und wissen wollen:
«Welches sind die Kriterien, um zu wissen, ob meine Patientinnen und Patienten getestet werden müssen?»
«Muss ich bei Sprechstunden mit einem Patienten mit Husten oder Fieber besondere Vorsichtsmassnahmen treffen?»
«Darf ich arbeiten, falls ich selbst an Husten oder Fieber leide oder zu einer Risikogruppe gehöre?»

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Um mehr zu erfahren:

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Falls Sie sich zum Beispiel fragen:
«Soll ich meinen Arzt oder meine Ärztin anrufen oder eine medizinische Anlaufstelle aufsuchen, falls ich denke, infiziert zu sein?»
«Gehöre ich oder mein Kind zur Risikogruppe?»

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Falls Sie eine medizinische Fachperson sind und wissen wollen:

«Welches sind die Kriterien, um zu wissen, ob meine Patientinnen und Patienten getestet werden müssen?»
«Muss ich bei Sprechstunden mit einem Patienten mit Husten oder Fieber besondere Vorsichtsmassnahmen treffen?»
«Darf ich arbeiten, falls ich selbst an Husten oder Fieber leide oder zu einer Risikogruppe gehöre?»

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Letzte Aktualisierung: 24.03.2020